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Freitag, 21.01.2005

Harald Schmidt am 20.01.2005

Man hört sie schon wieder im Hintergrund stöhnen und lamentieren, dass ist doch nicht der Harald, den wir vorher kannten.
Jedoch darauf kommt es ja gar nicht an!
Wichtig ist, ob er den Zuschauern was zu sagen hat und wie.
Und ob es was zu lächeln, schmunzeln oder derb zu lachen gibt?
Dieses Vehikel ist ihm nicht abhanden gekommen, eine Kopfbewegung reicht,
ein Zittern der Hände, eine kleine Geste, muß gar nicht überpointiert sein,
gerade eine Andeutung reicht.
Andrack erzählt von seinem Nierenstein und wie er ihn loswurde.
Man ist geneigt die Story zu glauben, obwohl es sehr privat daher kommt.
Der ARD-Schal ist nicht von schlechten Eltern, könnte mir denken, dass
hier viele Mitarbeiter zugreifen werden, zwecks Identität.
Den ganzen Schlechtspeakern ins Stammbuch geschrieben, welche Alternativen
gibt es denn momentan on TV.
Am stärksten wäre natürlich eine Livesendung: etwa 19:30 bis 20:00 Uhr oder
ähnlich. Live wäre Spitze, würde Hänschen Rosenthal sagen.

Kommentare

zum einen kann man doch aufnehmen. zum anderen kommt jeweils um 00:10 eine wiederholung auf RBB und um 00:30 auf ndr oder so.

Inzwischen gibt es überwiegend Konserven im TV.
Wirklich live, dass wärs.
Koestebek

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