Mittwoch, 18.01.2012
Gefrostetes im Sauerland!
Neben den ersten Blüten gibt aber auch einiges, das von den Nachtfrösten mit Frost überzogen wurde. Das Frühjahr ist noch weit und man sollte sich hier nicht täuschen lassen.
Apropos, an diesem Tag hatte der Verfasser "Rücken", deshalb hier die Bilder von unserer Cheffotografin Janina, aufgenommen mit ihrer Canon Powershot 720is!
Hier eine gefrostete Pfütze, die fast wie ein Gemälde wirkt:
Dann noch Blätter und Gräser im Frosthauch:
Und zum Abschluß ein winziger Wasserfall:
Huflattich und Löwenzahn blühen schon am 18.01.2012 am Rüterschlad!!
Heute wurden wir durch die Natur doch ein wenig überrascht. Man liest ja schon davon, dass die Haselnüsse und andere Frühblüher ihre Blüten jetzt im Januar bereits entfalten und ihre Pollen an die Umwelt abgeben.
Doch heute konnten wir feststellen, daß schon vereinzelt der Huflattich und sogar auch schon der Löwenzahn sich blühend auf der Bildfläche zeigt.
Beides sind zwar Frühblüher aber so früh, daran können wir uns nicht recht erinnern, sie jemals so früh in Blüte gesehen zu haben.
Hier also der frühe Huflattich mit seinen kleinen knubbeligen Blütenknospen. Das besondere am Huflattich ist übrigens seine Eigenschaft, dass er zuerst die Blüte und dann erst die Blätter heranbildet:
Und hier nun die erste Löwenzahnblüte, die sich in den sauerländischen Himmel streckt:
Ja und dann drängten auch einige braune Pilze ihre Köpfe in die strahlende Sonne:
Sauerländischer Abendhimmel
Die letzten Tage haben mit der Heranführung eines größeren Hochdruckgebietes einerseits für kältere Temperaturen gesorgt, doch andererseits ergaben sich auch sehr schöne himmlische Farbenspiele. Zeitlich reichte es jedoch nicht, die nachmittägliche Farbenvielfalt im Bild festzuhalten. Doch dann der Abendhimmel, ja der hat nochmal für Furore gesorgt. Zeitlich kam es hin und schon waren die Fotos auf dem Speicher.
Man siehe hier:
Paul Simon & LadySmith Black Mambazo
Es ist schon lange her, dass wir auf die LadySmith Black Mambazo musikalisch gestossen sind. Es kann schon sein, dass es ein Konzert in Köln war, das vom WDR übertragen wurde. Ist nicht mehr so ganz genau zu lokalisieren. Doch die Art des Gesanges, mit Vorsänger und dem antwortenden Chor, hat uns auf Anhieb imponiert und sehr gefallen. Plötzlich hört man von denen zufällig ein Lied wieder im Radio und schon hat man sofort das alte Gefühl, die alte Vertrautheit und auch die Ursprünglichkeit der Gruppe wieder vor Augen und vor allem im Ohr.
Manchmal vergeht einem die Zeit schnell, doch manches bleibt außerhalb der Zeit, es bleibt wie es war. Komisch, es altert nicht, es befindet sich in einer anderen Ebene in einer zeitfreien Zone, nichts kann daran etwas ändern.
Vermutlich befindet sich dieses Ganze in unseren persönlichen Hirnwindungen, es hat sich wie eine Fotografie dort eingebrannt. Deshalb kann auch die Zeit nicht daran nagen und es in irgendeiner Form verändern oder zerstören. Insbesondere bei musikalischen Eindrücken meine ich, dass diese sich besonders tief einprägen, einfach unkaputtbar.
Das Lied "Imagin" der Beatles, mit John Lennon, gehört auch dazu aber eben auch die Gruppe LadySmith Black Mambazo, die mit Ihrer einfach strukturierten singweise von dem Singsang der damaligen Zeit stark abgehoben haben.
Hier nun ein Beispiel von youtube und ich wünschte mir, dass man von der Lebensfreude häufiger etwas auf unseren etablierten Sendern hören könnte:
Mittwoch, 11.01.2012
Schlafen!
Unter "so schläft die Welt" wird bei spiegel-online aufgezeigt, wie insbesondere in Asien die Menschen versuchen ihren Schlaf nachzuholen.
So etwas ist jedem schon mal passiert, dass man vor lauter Gähnen den Mund nicht mehr zubekommen hat. Häufig stemmt man sich dagegen und versucht die Stimmung zu vertreiben.
Doch wenn es dann mal nicht mehr zu umgehen ist, ja dann legt man sich schließlich auf`s Sofa oder auf`s Plümmo oder wie auch immer und versucht ein paar Minuten zu relaxen, weil man die Augen einfach nicht mehr aufhalten kann.
Leider geht das auch hin und wieder LKW-Fahrern so, wer kann es Ihnen verdenken!
Also bitte rechts ran und ein paar Minuten ausruhen, evtl. die Uhr/Wecker auf max. 20 bis 30 Minuten stellen und still relaxen.
Und schon ist man evtl. ein anderer Mensch aber auf jedenfall ist man etwas Ausgeschlafener und frischer.
Hier sieht man bei "spiegel-online" wie unsere überwiegend asiatischen Freunde dieses Problem lösen:



Dienstag, 10.01.2012
Kefir selbstgemacht!
Über unseren kostengünstigen Beipack sind wir inzwischen mit einer eigenen Kefirproduktion gestartet. In einem winzig kleinen Plastikbeutelchen wurden die recht kleinen Kefirknöllchen in ein wenig Milch geliefert.
Ein bereitgestelltes ehemaliges Apfelmusglas wurde nochmals gründlichst ausgespült und dann für die Kefirproduktion auserwählt.
Wichtig: Der Kefir und insbesondere die Kefirknöllchen dürfen nicht mit Metall in Berührung kommen, also mußte ein kleines Plastiksieb gekauft und Plastikeierlöffel für das Handling bereitgelegt werden. Alles nochmal vorher heiss abgespült und dann konnte es losgehen.
Vorsichtig die Kefirknöllchen aus dem Plastikbeutelchen gefummelt und mit dem Teelöffel in das Glas befördert. Anschließend das ganze vorsichtig mit ungekühlter H-Milch langsam übergießen, bis das Glas fast voll ist und nun den Deckel vorsichtig draufschrauben.
Dann das Glas mit einem Küchentuch umwickeln -der Kefir mag kein Licht- mit einem geeigneten Gummiband fixieren und dann einfach auf die Fensterbank gestellt.
Mindestens einmal oder zweimal am Tag, natürlich auch aus Neugier, das Gebilde enttüttelt und das Glas leicht nach allen Seiten gedreht. Am ersten Tag nur wenig zu sehen, dann am zweiten lugte ein Kefirknollengebilde aus der Milchmasse. Wahnsinn, dann konnte der Kefir auch schon ganz vorsichtig über das Plastiksieb in eine Plastikschüssel abgechüttet werden. Im Sieb blieb ein Knollengebilde zurück, dass etwas größer war, als die per Post angeliefert Basisknolle.
Nach 2 bis 3 Durchgängen soll man die Kefirknolle vorsichtig mit lauwarmen Wasser ohne festen Strahl von dem anhaftenden Kasein befreien, damit die Knolle gut wachsen kann. Habe dies jedoch erstmal gelassen, da die Knolle durch den Transport und den Erstansatz noch etwas Schonung gebrauchen konnte.
Das Kefir-Getränke haben wir dann direkt verkostet und es schmeckte uns schon gut. Haben beschlossen den Neuansatz nach dem Abgießen dann erst nochmal im Kühlschrank zu kühlen, da wir hoffen, dass gut gekühlt das Getränk noch leckerer wird. Schaun wir mal.
Der Kefiransatz bevor die Kefirknollen entfernt werden
Hier sieht man, das die Kefirknolle die Milch echt stark bearbeitet
Erster Ansatz erfolgte in einem Glas, der zweite in zwei Gläsern, da hier schon die Knollenmenge sich verdoppelt hatte. Beim dritten Ansatz reichte die Menge für zwei Gläser und es blieben noch Knollen für 2 zusätzliche Ansätze übrig. Also eine sehr fleißige und ergiebige Knolle. Diese Restmenge wurde in ein kleines Plastikgefäß gefüllt und etwas Milch hinzugefügt und im Kühlschrank deponiert. Mal sehn, wie sie sich dort hält?
Eigene Essigherstellung inzwischen gestartet
Nun denn, inzwischen haben wir die eigene Essigproduktion gestartet. Zuerst mal eine Essigmutter im Internet für geringes Geld ersteigert. Im Beipack dann noch dazu eine Portion original "Kefirpilz" erworben, doch darüber später mehr.
Haben ein ca. 2 Liter Gefäß mit breitem Einlaß gewählt, da hier die Essigmutter am einfachsten einzufüllen war und gleichzeitig der Ansatz eine optimale Sauerstoffversorgung erlangt.
Hatten uns zwischenzeitig etwas schlau gemacht und uns auf die Problematik
-zu viel geschwefelt und
-den richtig zu wählenden Promillegehalt
eingestellt.
Haben einen wenig geschwefelten Müller-Thurgau und einen Wein:Wasser Ansatz von nicht ganz 1/2 gewählt, leichter Weinüberschuß.
D.h., es wurde bei einem Ausgangspromillewert von 12, dieser mit Wasser auf ca. 7 Promille verdünnt. Genau so wird es in vielen Anleitungen empfohlen.
Momentan schwimmt die Essigmutter etwas verloren auf unserem Ansatz, der direkt über einem Heizkörper mit einer Stoffhaube der Dinge wartet, die da kommen.
Täglich wird der Ansatz begutachtet und die Essigmutter etwas mit dem Ansatz beträufelt.
Ein leicht acetonartiger Geruch scheint inzwischen dem Behälter zu entströmen. Dies wird als völlig i.O. in den Anleitungen beschrieben. Wollen wir mal hoffen, das die Essigbakterien wissen, was sie tun. Und vor allem, das alle sonstigen Bakterien einen Bogen um unseren Ansatz machen, damit wir hier nach ca. 5 - 6 Wochen einen ordentlichen Essig ernten können.
Sollte es beim ersten Ansatz nicht klappen, werden wir die Sache noch mal neu aufsetzen, da wir inzwischen einige Erfahrungen durch "learning by doing" gewonnen haben, die wir auf jeden Fall austesten wollen.
Der Essigansatz mit sauerstoffdurchlässiger Abdeckung aus Baumwollresten:
Hier sieht man die "Essigmutter" auf der Oberfläche schwimmend aber noch etwas Vereinsamt
Die Essigmutter hat noch die Größe von der Anlieferung und bisher nicht die gesamt Oberfläche in Besitz genommen
Samstag, 07.01.2012
Zeit vergeht, hört, hört!!
Für all die jenigen, für die die Zeit manchmal zu schnell vergeht oder die manchmal gar nicht merken, dass schon wieder ein Stündchen rum ist,
hier die ultimative Uhr aus Legoteilen.
Die Uhr kommt zwar im digitalen Outfit daher, doch man hört richtig, wie hier enorm gearbeitet werden muß um den Zeitablauf möglichst zeitnah anzeigen zu können.
Siehe auf:
http://tiltedtwister.com/timetwister.html
Freitag, 06.01.2012
06.01.2012 und Tag der Drei Könige, Kaspar, Melchior, Balthasar
Und plötzlich standen sie vor der Tür, klopften um Einlaß und schon standen sie im Wohnzimmer. Ja, so schnell geht es mit den drei Königen aus dem Morgenland: Kaspar, Melchior und Balthasar.
Ganz ehrlich, bei uns waren sie schon viel länger zu Gast und halfen mit, das Zimmer zu schmücken:
<img src="http://data.blogg.de/5551/images/IMG_16.JPG" alt="" />
Dienstag, 03.01.2012
Golden Retriever hat Musik im Blut!
Wir haben schon manches mit unserer Lotta und inzwischen auch mit unserer Paula erlebt. Doch so etwas, das ist schon sehr, sehr selten.
Obwohl, Paula sieht bei entsprechendem Programm auch fern. Wenn sie Hundekollegen erkennt oder andere Tiere ausmacht, dann kann sie schon mal zur Mattscheibe schlendern und den Gegenüber "Nase bei Nase" begrüßen. Sie hat auch schon versucht hinter der Mattscheibe nachzusehen, wo denn der Gegenüber geblieben ist. Doch im Takt, das dann doch bisher nicht, siehe -bild-online- :
Nicht zu vergessen, ein frohes und gesundes neues Jahr!!!
Nun noch von dieser Stelle an alle ein frohes und gesundes Neues Jahr 2012.
Hatten in der Neujahrsnacht einige Aufnahmen über unser sauerländisches Dorf gemacht und wollten diese hier präsentieren. Jedoch das Hochladen bei "youtube" wollte nicht so recht klappen. Doch inzwischen hat es doch funktioniert und hier als etwas Feuerwerk zur Begrüßung des neuen Jahres 2012:
Sonntag, 01.01.2012
Fast hätte man gesagt, wie im Sauerland, doch es war der Yosemite Nationalpark
Da gab es in der letzten Nacht einen Wärmeeinbruch, obwohl wir uns mitten im Winter befinden. Es wurde ca. 10 bis 14 Grad warm. Kaum zu glauben, doch es hat auch früher schon so etwas gegeben. Auch schon im Dezember, so dass in dem Monat schon Blüten und frische Triebe zu finden waren.
Hier jedoch Winterbilder aus winterlichen Gefilden, einfach um ein Winterfeeling zu bekommen.
Und wenn ich meinen Kindern erzähle, dass in meiner Jugend häufig schon im November Schnee gefallen ist und wir dann bis Dezember und Januar unsere Schlitten regelmäßig die Hügel und Berge hinunter gleiten ließen, dann wird man ungläubig angestaunt.
Natürlich nicht in jedem Jahr, doch hin und wieder war das schon normal.
Hier nun Bilder vom Yosemite-Nationalpark, wobei man auch bei uns im Sauerland da und dort sehr schöne Ecken finden kann, man muß nur genauer hinschauen, siehe "zeit-online":
Samstag, 31.12.2011
Ein Tag am Meer, doch träumt man davon???
In der jetzigen Zeit (zum Jahreswechsel) sehnt man sich leicht danach, in die Sonne zu entfliehen. Doch bei sehr vielen geht das nicht so einfach: Zeit fehlt, Urlaub fehlt, Geld fehlt, wie auch immer.
Doch wenn man diese Bilder sieht, dann fragt man sich ehrlich, will ich dass denn nun wirklich, an diesen Platz und unter diesen Bedingungen in der Sonne zu liegen. Kaum einer würde die Frage mit "ja" beantworten und trotzdem sind die Strände jedes Jahr voll, voller am vollsten.
In "zeit-online" gibt einen kleinen Ausblick aus dem Weltall auf die Feriengebiete:
Freitag, 30.12.2011
Kortumpark, Kastanien, die dritte!!!
Die aktuelle Entwicklung der Kastanienkeime aus dem Kortumpark kann sich sehen lassen. Inzwischen sind es drei Kastanien, die einen kräftigen Keim hervorgebracht haben. Laut Wikipedia handelt es sich hier um die kräftige Pfahlwurzel, die Kontakt mit dem tieferen Erdreich sucht. Werde die Kastanien in den nächsten Tagen jeweils in einen tiefen Blumentopf einpflanzen, damit die Pfahlwurzeln weiter treiben und die Pflanzen dann kräftig in das Frühjahr 2012 starten können.
Mal sehn, was daraus wird? Evtl. werden wir dann ja noch ein paar Kastanien in den nahen Wäldern pflanzen können, denn für unseren kleinen Garten dürften diese Baumriesen einfach zu groß sein.
Zustand am 27.12.11:
Zustand am 29.12.2011:
Essig selbstgemacht
Dieses Jahr haben wir zwar nur wenig an wilden Heidelbeeren, dafür aber einiges an Himbeeren, Brombeeren und Hollunderbeeren gesammelt. Zum Teil haben wir die Früchte schon zu Gelee und Saft verarbeitet und zum Teil schlummern die Früchte noch in unserer Tiefkühltruhe.
Beim Entsaften der Himbeeren erhielten wir eine ganze Menge an Himbeertrester, der beim Entsaften übrig blieb.
War in meinen Augen einfach zu Schade um diese Fruchtreste einfach wegzuwerfen. Was tun? Doch dann fiel mir ein, dass man mit dieser Masse doch ganz gut einen "aufgesetzten Schnaps" bereiten könnte. Im nächsten Schritt kamen wir dann auf die Bereitung eines eigenen Himbeeressigs. Dazu haben wir gereinigte Weinflaschen mit Schraubverschluß ca. zur Hälfte mit dem Trester gefüllt. Darauf haben wir dann einmal ganz normalen einfachen Branntweinessig gefüllt. In einem zweiten Versuch haben wir die eine Flasche mit weißem Aceto-Balsamico aufgefüllt. Anschließend haben wir die Flaschen auf unserer Fensterbank in der Küche gelagert und täglich die Flaschen mindestens einmal durchgeschüttelt. Ca. 6 - 8 Wochen haben wir die Mischung durchziehen lassen und der himbeerige Geschmack wurde immer intensiver. Danach haben wir den Essig durch verschiedene Papierfilter laufen lassen, eine gewisse Naturtrübe blieb aber erhalten. Danach kam es zur Verprobung der Sorten. Beide Sorten schmeckten inzwischen so intensiv nach Himbeere, dass man definitiv keinen Unterschied mehr feststellen konnte.
Ein gewisser Abgang zu Weihnachten und das ist der Rest unserer 2011 Essigproduktion:
Dann kamen wir auf die Idee, dass man die Qualität bei diesem Vorgehen nur noch verbessern könne, wenn man sich an die eigenen Essigproduktion heranwagen würde. Da haben wir uns jetzt Basisinformationen besorgt und werden in Kürze einen ersten Ansatz mit einer im Internet gekauften Essigmutter wagen.
Mehr dazu, wenn wir hier schlauer sind.
Donnerstag, 29.12.2011
Essbare Kräuter oder gleich "essbare Landschaften"
Die kleine Anna hatte zu Weihnachten eine gute Idee, denn sie hat ihrem Vater ein kleines Büchlein geschenkt: "Die 12 wichtigsten essbaren Wildpflanzen bestimmen, sammeln und zubereiten."
Beim Durchblättern stieß ich als erstes auf den Bärlauch, der ja angeblich in unserer sauerländischen Heimat so recht zahlreich zu finden sei.
Bisher haben wir Ihn in freier Natur definitiv noch nicht gefunden. Niente, nichts, rein gar nichts. Daher haben wir uns schon vor Jahren ein paar Bärlauchziebelchen im Internet besorgt und in unseren Garten gepflanzt. Hier ist er inzwischen prima gekommen und hat sich selbst weiterverbreitet.
Vor zwei Jahren haben wir auch einige Zwiebelchen an einigen feuchten und im Hochsommer schattigen Flächen ausgesetzt. Auch hier haben sich die Pflänzchen etabliert und sollte der Ertrag im Garten mal nicht reichen, können wir später darauf zurückgreifen.
Das Thema essbare Kräuter schwirrt schon länger durch unsere Köpfe, seit wir mal so um 2006 an folgende Adresse gerieten:
Essbare Landschaften GmbH
Gutshaus Boltenhagen
18516 Süderholz
Geschäftsführer: Ralf Hiener, Olaf Schnelle
Fon: 038326 535780
Fax: 038326 535781
info@Essbare-Landschaften.de
www.Essbare-Landschaften.de
Hier werden sehr viele Kräuter angeboten und frisch an den Kunden versandt. Natürlich nur in der Wuchszeit zwischen April und Oktober. Ansonsten eben aufbereitete Pflanzenteile in Salz oder Öl etc..
Wir haben jetzt mal unsere gesamten Kräuterbüchlein rausgekramt und wollen mal prüfen, was wir im neuen Jahr hier mal sammeln und irgendwie verarbeiten können.
Bis hin zu "essbaren Landschaften" ein selbst herausgegebenes Kochbuch, wo man schon konkrete Anregungen zum Kochen erhält:
Wie Werbung früher funktionierte
Bedürfnisse wurden damals durch Werbung erzeugt. Wenn man heute die Werbung von damals sieht, kommen Erinnerungen hoch. Dann fallen einem die ersten TV-Sendungen ein, die man gesehen hat. Dann fällt einem ein, was man bei Filmvorführungen häufig am Anfang, vor der "Foxtönenden Wochenschau" an Werbung gesehen hat. Man hat dann vieles vergessen, was in den ersten Jahren noch völlig normal war.
Nur kann sich das heute kaum noch ein junger Mensch vorstellen. Sollte man vielleicht auch mal drüber nachdenken.
Hier kann spiegelTV auf die gedanklichen Sprünge helfen:
Mittwoch, 28.12.2011
LaBrassBanda, da geht die Post ab!
Bin zufällig mal wieder auf die Band "LaBrassBanda" gestoßen, als sie bei Ina Müller zu Gast waren.
Einfach eine sehr fetzige Musik, die einen mitreißt und Schwung in die morschen Knochen bringt.
Muß doch mal meine CD rauskramen und mir alle Stücke entspannt anhören.
Hier nun LaBrassBanda bei Ina Müller:
Canon PowerShot SX210 IS mit Polarisationsfilter!!!
Ein kleines Weihnachtsgeschenk, dass ich mir selber gemacht habe, ist ein Polarisationsfilter für meine Digitalkamera (siehe oben).
Um den Polfilter befestigen zu können, benötigt man zusätzlich noch einen raffinierten Adapter. Hab mich hier für die einfache Variante von BIG entschieden. Es gibt noch eine andere, aber fast doppelt so teuere Variante.
Hier also die Kamera mit dem Adapter, mit bereits montierten Polfilter:
Der Adapter mit dem Polfilter wird über das Stativgewinde mit der Kamera verbunden. Hierüber wird der Abstand von der Kamera zum Polfilter festgelegt:
Über die Stellschraube auf Polfilterebene wird dann die genaue Position des Polfilters festgelegt. Man sollte nur darauf achten, dass man den Polfilter möglichst dicht vor das Objektiv bekommt, so dass sich keine Abdunklungen an den Rändern ergeben.
Und das ist heute bei einem ersten Test herausgekommen:
Insgesamt also ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.
Paulinchen beobachtet UFOs
In den letzten Tagen beobachtete Paula etwas hinter unserer Sitzbank auf der Giebel. Ihr Blick folgte dort einem imaginären Objekt und sie verlor es auch nicht aus dem Auge. Siehe hier: